Trau dich! – Erfolgsstories von Senkrechtstartern

Außergewöhnliche Karrieren werden von außergewöhnlichen Menschen gemacht. Menschen, die sich etwas getraut haben - so wie diese tecis-Partner: das ist die Erfolgsstory von Alexander Schindler.

Alexander Schindler

„Ich wollte etwas Eigenes aufbauen“

Alexander Schindler, Repräsentanzleiter (Augsburg), 28 Jahre alt, liiert, eine Tochter

Nicht gleich verzagen, einen langen Atem haben: Diese Devise war bei mir immer von Erfolg gekrönt. Dabei musste ich auf dem Weg häufig Hürden überwinden. Als meine Familie von Minsk in Weißrussland nach Deutschland umzog, war das für uns ein großer Kulturbruch. Doch mit der Zeit bin ich in Augsburg heimisch geworden. Dank meines sehr guten Masterabschlusses in Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Finance an der Universität Augsburg konnte ich mich vor Angeboten für einen Angestelltenjob kaum retten.

Das habe ich mich getraut

Ich habe mich aber bewusst dafür entschieden, direkt nach dem Studium als selbstständiger Berater bei tecis durchzustarten. Mir war schon früh klar, dass ich etwas Eigenes aufbauen möchte. Die Angestelltenwelt passt einfach nicht zu meinem Charakter. Ich bin stark ökonomisch geprägt. Deshalb wünsche ich mir, dass sich meine Arbeitsleistung direkt in meinem Einkommen widerspiegelt. Der Aufbau des eigenen tecis-Büros war allerdings eine große Herausforderung, weil ich in Eigenverantwortung ein Team gegründet habe. Nicht zuletzt bin ich auch ein finanzielles Risiko eingegangen, um das Büro anzumieten und auszustatten.

Das habe ich erreicht

Dass genau daraus eine Erfolgsgeschichte wurde, habe ich meinen Führungskräften  und Mentoren zu verdanken, die immer an mich geglaubt haben. Auch meine Partnerin, mit der ich jetzt seit sechs Jahren zusammen bin, war besonders am Anfang eine sehr wichtige mentale Stütze – vor allem, wenn mal nicht alles rund lief. Das positive Feedback meines Teams und meiner Kunden bestärkt mich immer wieder aufs Neue und motiviert mich sehr. Nie vergessen werde ich in dem Zusammenhang die Eröffnungsfeier zum Start meines Büros. Meine Familie, Freunde und mein Team waren anwesend und haben mir damals verdeutlicht, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe.

Das treibt mich an

Die größte Motivation ziehe ich aus der Zusammenarbeit mit meinem Team. Die macht mir Freude, und ich fahre jeden Tag gern ins Büro. Ich bin dankbar für das Vertrauen, das mir mein Team entgegenbringt, und die Motivation, die es in unsere gemeinsamen Wachstumsziele steckt. Ich stelle immer wieder fest, wie viel ich von jedem von ihnen noch lernen kann. Von Augsburg aus möchte ich künftig das Standortnetz in Südbayern verdichten. Mein Ziel ist es, innerhalb der nächsten fünf Jahre die nächste Karrierestufe zu erreichen. Auch das braucht einen langen Atem, aber den habe ich ja zum Glück.

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